Wörterbuch

Silke Baasch
Kinderwunschcoaching
www.silkebaasch.de
+491715885858

Ich betreue Paare, die ungewollt kinderlos sind auf dem Weg zu ihrem Wunschkind.

Ich suche Kontakt zu Apotheken, Kinderwunschkliniken, Frauenärzte, Urologen und Paaren, die unter unerfüllten Kinderwunsch leiden.

Hier war ich bei Welt der Wunder. Ich würde mich freuen, wenn ihr das Video teilt: bit.ly/2WlZ6BI naturheilkunde-kinderwunsch.de

WÖRTERBUCH
Wörterbuch

Hier wird der eine oder andere Begriff erklärt. Wenn Dir eine Erläuterung fehlt, etwas unverständlich ist oder sich ein Fehler eingeschlichen hat, dann schreibe uns doch einfach unter Info@AktionKinderwunsch.de

 

A B C D E F G H I J  K L M N  O P Q  R  S T U V W  X  Y  Z

A:

Abort: Fehlgeburt

Abrasio: Ausschabung

Androgene: männliche Hormone

Antikörper: Eiweißmolekül, welches Körperfremdes erkennt und unschädlich macht

Aspermie: keine Spermien im Ejakulat vorhanden

Asthenozoospermie: Beweglichkeit der Spermien eingeschränkt

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B:

Basaltemperatur: Körpertemperatur zwischen Aufwachen und Aufstehen

Biopsie: Gewebeentnahme

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C:

Chlamydien: Bakterienart, welche zu Sterilität führen kann

Chromosomen: Erbgutabfolge

Corpus luteum: Gelbkörper: bildet das Hormon Progesteron

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D:

Down-Regulation: medikamentöse Verminderung der Hormonausschüttung von FSH und LH

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E:

Ejakulation: Samenerguss

Embryo: Eizelle nach dem Verschmelzen des Zellkerns mit dem Samen bis zum dritten Schwangerschaftsmonat

Embryotransfer: Übertragung einer Eizelle in die Gebärmutter nach Befruchtung außerhalb des Körpers

Endometrium: Gebärmutterschleimhaut

Endometriose: Wachstum von Gebärmutterschleimhaut außerhalb der Gebärmutter

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F:

Fertilität: Bei der Frau: Fähigkeit schwanger zu werden; beim Mann: Fähigkeit ein Kind zu zeugen

Fötus: Bezeichnung der Frucht im Mutterleib ab dem 4. Schwangerschaftsmonat

Follikel: Eibläschen, in denen sich die Eizellen während des Wachstums und der Reifung befinden.

Follikelpunktion: Entnahme von reifen Eizellen aus dem Eierstöcken

FSH: (Follikelstimulierendes Hormon) fördert das Wachstum und Entwicklung der Eizellen

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G:

GnRH: (Gonadotropin-Releasing-Hormon) bewirkt die Ausschüttung von FSH und LH.

Gravidität: Schwangerschaft

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H:

HCG: (Humanes Choriongonadotropin) sorgt für die Aufrecherhaltung des Gelbkörpers, wird auch zur Auslösung des Eisprungs verwendet, wird als Schwangerschaftsnachweis im Urin gemessen.

heterologe Insemination: Wie homologe Insemination nur mit Fremdsamen

homologe Insemination: Einbringen des Ehegattensamens in die Gebärmutter

Hypophyse: (Hirnanhangdrüse) schüttet FSH und LH aus.

Hypospermie: zu wenig Ejakulat

Hypothalamus: (Hirnanhangdrüse) übergeordnete Steuerungszentrale des Monatszyklus

Hysterosalpingographie: Röntgenuntersuchung der Eileiter mit Kontrastmittel

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I:

Immunsystem: Organe, Zellen und Eiweißkörper, welche die Körperabwehr bilden

Implantation: Einbringen eines Gegenstandes in den Körper (hier Einnistung der Eizelle in die Gebärmutter)

Insemination: Einbringen von aufbereiteten Samen mittels Sonde in Gebärmutter oder Eileiter

ICSI: (Intracytoplasmatische Spermainjektion) Einzelspermie wird direkt in Eizelle implantiert

IVF: (In-vitro-Fertilisation) Eizellen werden mit Samenzellen vermischt, bebrütet und nach der Befruchtung in die Gebärmutter eingepflanzt.

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K:

Kryokonservierung: Einfrieren von Eizellen und/oder Samenzellen

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L:

Laparoskopie: Bauchspiegelung

LH: (Luteinisierendes Hormon), führt in der Zyklusmitte zum Eisprung

 

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M:

Masturbation: Herbeiführen eines Orgasmus mit der Hand (bei der Kinderwunschbehandlung muss so der Samen gewonnen werden)

Menstruation: Monatsblutung

MESA: (Mikrochirurgische epididymale Spermienaspiration) operative Entnahme von Spermien aus den Nebenhoden

Myom: Gutartige Geschwulst der Gebärmutter

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O:

OAT: (oligo-astheno-terato-zoospermie) zu wenig Ejakulat, zu wenig Spermien im Ejakulat, schlechte Beweglichkeit der Spermien und hohe Fehlbildungsrate der Spermien

Oligozoospermie: zu wenig Spermien im Ejakulat

Östrogene: weibliche Geschlechtshormone, welche den Aufbau der Gebärmutterschleimhaut bewirken.

Ovar: Eierstock

Ovulation: (Eisprung) die Eizelle verlässt den Follikel und tritt in den Eileiter über

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P:

Pertubation: Eileiterdurchgängigkeitsprüfung mit CO²

Postkoitaltest: 12 Std. nach Geschlechtsverkehr wird Sekret aus der Vagina unter dem Mikroskop auf Spermien untersucht

Progesteron: (Gelbkörperhormon) bereitet die Gebärmutterschleimhaut auf die Einnistung vor und erhält die Schwangerschaft aufrecht

Prolaktin: (Hormon aus der Hypophyse) ist für die Milchbildung nach der Geburt verantwortlich, erhöhter Prolaktinspiegel kann für Sterilität verantwortlich sein.

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S:

Sonographie: Ultraschalluntersuchung

Spermien: männliche Samenzellen

Spermatozooe: Samenfaden

Spermiogramm: Bestimmung der Anzahl, Beweglichkeit und Form der Spermien, um Rückschlüsse auf die Fruchtbarkeit des Mannes zu ziehen

Sterilität: Unfruchtbarkeit

Sterilisation: Durchtrennung der Eileiter bei der Frau oder der Samenleiter des Mannes zur Schwangerschaftsverhütung

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T:

Teratozoospermie: hohe Fehlbildungsrate der Spermien

TESE: (Testikuläre Spermienextraktion) Entnahme von Hodengewebe zur Gewinnung von Spermien

Testosteron (männliches Geschlechtshormon) fördert die Spermienbildung und -reifung

Thyroxin und Trijodthyroxin: Schilddrüsenhormone

TSH: Schilddrüsenhormon

Tube: Eileiter

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U:

Uterus: Gebärmutter

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V:

Vagina: Scheide

Varikozele: Krampfader am Hoden

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Z:

Zervix: Gebärmutterhals

Zervixschleimbeobachtung: kurz vor dem Eisprung nehmen die Menge, die Durchsichtigkeit und die Spinnbarkeit zu

Zyste: mit Flüssigkeit gefüllter Hohlraum

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